Telefon: 06357/9736-0 • Fax: 06357/9736-36 www.donnersberger.de
info@donnersberger.de
Wandern
Wandern ist mehr
als einen Fuß vor den anderen setzen und dabei „Strecke“ machen.
Was ich nicht erlernt habe, das habe ich erwandert.
Schon bei Laotse, dem chinesischen Philosophen, bis hin zu Persönlichkeiten der jüngeren Geschichte finden wir Hinweise auf das Wandern.
Wandern ist ein ganzheitliches Konzept der Wahrnehmung von Umwelt, Körper, Geist und Seele.
Erfahren Sie bei uns den Inhaltsreichtum dieser traditionellen Fortbewegungsart.
Schon 1986 entstand hier beim Kompetenzzentrum Wandern die 1. Pfälzer Wanderschule.
Viele Presse-, Rundfunk- und Fernsehveröffentlichungen berichteten darüber.
Tradition trifft Zeitgeist.
Die damals mit guten Wanderfreunden entwickelten Inhalte entsprechen genau den Erkenntnissen, die jüngste Forschungsergebnisse dem Thema Wandern zuschreiben.
In diesem Jahre haben wir es zu drei Fernsehauftritten (der längste 30 Minuten) geschafft.

Wandern und Natur
Wandern bietet seinen eigenen Bezug zur Natur wiederzubeleben. Themen die mit dem aktuellen Zustand der Natur und Nachhaltigkeit in Zusammenhang stehen werden so ganz nebenbei wahrgenommen.
Wir empfehlen Ihnen zu diesem Thema die Webseite www.wald-rlp.de
Hier geht es zum Beispiel um Begriffe wie:
- Totholz - vielfältiges Leben
- Naturwaldreservate (NWR) in Rhld-Pfalz - Urwälder von morgen
- Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft
Wandern die Breitbandtherapie
für Körper, Geist und Seele
Bewegung bewirkt Organqualität, Organqualität bewirkt Gesundheit. Zivilisationskrankheiten, vor allem Gefäßkrankheiten (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall), Stoffwechselstörungen (z.B. Diabetes Typ2 ), Übergewicht, psychische Störungen sind überwiegend das Resultat von Bewegungsmangel.
Unterschätzt werden auch Gleichgewicht, Koordination, Reaktion als Sturzprophylaxe und Auswirkungen auf Alzheimer, Altersdemenz. Wandern bietet sich hier besonders an. Durch die Aufnahme der vielen unterschiedlichen Reize in der Natur mit allen Sinnen ist jede Wanderung durch die neuronalen Schaltungen und Vernetzungen ein „Update“ für unser Hirn mit Auswirkungen auf die Organqualität. Wissenschaftlich festgestellt wurde, dass z.B. sich bei einem 80-jährigen Menschen durch regelmäßiges Bewegen in der Natur noch 20% neue Gehirnzellen bilden können.
Untersuchungen aus der Krebsforschung beweisen ebenfalls signifikante Veränderungen in der Prävention Sekundärprävention durch regelmäßiges Bewegen in der Natur.
Entschleunigen Sie gemeinsam in der Familie, alleine, in der Gruppe, im Verein und erwandern sich Vitalität, Energie, Lebensqualität, Lebensfreude.
Natürlicher Tipp:
Ein guter Wanderer läßt keine Spur zurück.

